Check jetzt Dein Risiko!
RiskBuster "Firefighter"

Brände verhüten, Feuer bekämpfen, Leben retten

Im ersten Firefighter-Video zeigt Holger Schumacher, wie man Brände mit Feuerlöschern bekämpft und welche Fehler dabei gemacht werden können. Schnell kann es passieren, dass man sich dabei selbst in Gefahr bringt. Im zweiten Video der Reihe geht es folgerichtig um die Gefahren, die von Feuer und Rauch ausgehen, und wie schwer sie zu kalkulieren sind, wenn man keine Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Video Nummer 3 beschäftigt sich mit den Gefahren des elektrischen Stroms. Vor allem defekte Elektrogeräte führen oft zu gefährlichen Bränden. Die vierte Folge beschäftigt sich mit möglichen Brandquellen im Unternehmen und im Home Office.

Firefighter I: Feuerlöscher richtig einsetzen



Firefighter II: Gefahren von Feuer und Rauch



Firefighter III: Brandgefahren durch elektrischen Strom



Firefighter IV: Unterschätzte Risiken



Das persönliche Erlebnis des RiskBusters

Holger Schumacher hat einen besonderen Bezug zum Thema Feuer und Brandgefahren. Bei einer Produktion für die Fernsehserie "Alarm für Cobra 11" am 5. Juli 2008 verunglückte der Stuntman schwer. Der Sprung durch eine Feuerwand missglückte und Schumacher blieb mitten in den Flammen liegen. Geistesgegenwärtig schützte er sein Gesicht und rettete sich ins Duisburger Hafenbecken. Anschließend wurde unser RiskBuster im BG Klinikum Duisburg behandelt. Die BG ETEM finanzierte nicht nur die Heilbehandlung sondern unterstützte Holger Schumacher auch danach dabei, eine neue Existenz aufzubauen. In dieser sehr persönlichen Sonderfolge der Firefighter-Reihe gehen wir zurück zum Ort des Geschehens und besuchen die Brandverletzten-Abteilung der BG Klinik.



Das ganze Interview mit Dr. Raouf Onallah



Goldene Brandschutz-Regeln

Zum Abschluss noch einmal die goldenen Regeln beim Brandschutz:

  • Alarm auslösen bzw. Feuerwehr alarmieren
  • Den Löschversuch nur starten, wenn der Brand noch beherrschbar ist und keine Gefahr  für die Gesundheit besteht
  • Kollegen informieren und Gefahrenbereich auf dem kürzesten Fluchtweg verlassen
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